Begegnung am See
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Ich lag mit meinem Kumpels in der Sonne. Wir waren direkt nach der Schule zum See gefahren. Nun lagen wir in unseren Badeshorts auf dem Gras, dösten und tranken Dosenbier.

Es waren nur wenige Leute in der Nähe. Ein Pärchen lag ein paar Meter entfernt und ausserdem ein zwei Frauen lagen ebenfalls an diesem Teil des Ufers der durch die umliegenden Bäume und Büsche. Ich sollte wohl noch erwähnen das mein Kumpel Malte seinen USB-Lautsprecher mitgebracht hatte und nun uns und die Umgebung mit derb geiler Musik beschallte.

Die anderen Leute guckten schon bald böse, aber niemand kam herüber um sich zu beschweren. Ehrlich wenn jemand hergekommen wäre und gesagt hätte wir sollen die Mucke leiser machen, hätten wir es gemacht. Wir hören nur derbe Musik, aber sind alles brave Jungs eigentlich. Aber so freuten wir uns über die bösen Blicke, schlürften unser Bier und liessen ein paar Kommentare über die Titten der beiden Frauen fallen. Allerdings nicht so laut das sie es hätten hören könnten, denn richtig betrunken waren wir nicht, hatten nicht genug Bier dabei.

Nach einer Weile kam noch ein Typ vorbei. Er beachtete uns nicht weiter, platzierte sein Handtuch ein Stück entfernt, zog sich bis auf die Badehose aus und sprang dann ins Wasser. Mit kräftigen Bewegungen schwamm los, mitten hinein in den See. "Der schwimmt so schnell wie ein Profi", meinte André, mein anderer Kumpel.

"Naja der ist ja auch gross, mit den Armen macht er zwei Züge und ist am anderen Ufer", sagte Malte.

Ich sagte nichts dazu. Ehrlich gesagt hatte ich vor meinem inneren Auge eher die breiten Schultern und die dicke Beule in der Badehose des Mannes vor Augen. Das ich irgendwie bisexuell oder sogar schwul bin wurde mir immer mehr klar in den letzten Jahren. Ich hatte aber bislang nur Freundinnen gehabt. Wegen meiner aktuellen Flamme beneideten mich meine Kumpels sogar, sie war halt ein hübsches Mädel.

"Der schwimmt zum anderen Ufer, oder?", fragte Malte.

"Sieht so aus", erwiderte ich. "Gib mal noch ein Bier rüber", sagte ich dann und versuchte das Bild der Badehosenbeule aus meinem Kopf zu verdrängen.

Etwa zwanzig Minuten später kam der Mann zurück und stieg aus dem Wasser. Ich betrachtete ihn aus dem Augenwinkel, während er sich mit seinem Handtuch abtrocknete. Er war schon ein Ablick! Gross, breitschultrig, muskulös. Kein Sixpacktyp aus der Werbung, aber schon sehr sportlich. "Ganz gut in Form", stellte ich fest. "Wie alt mag der sein?"

Malte sah uninteressiert zu ihm. "Keine Ahnung, alt, über dreissig."

"Auf jedenfall jünger als mein Dad. Der ist vierzig."

Der Mann sah zu uns herüber, während er sich abtrocknete. Plötzlich ließ er das Handtuch fallen und kam auf uns zu. Er stand vor uns und sah auf uns herab. "Jungs!", sagte er mit fester Stimme. "Macht mal die Musik aus!"

"Echt jetzt?", sagte Malte cool.

"Ja!", sagte der Mann mit Nachdruck. Seine Muskeln spannten sich an.

"Ok, ok", sagte Malte sofort und drehte leiser.

"Aus Junge. Das dröhnt so immer noch über den ganzen See!" Malte runzelte die Stirn doch kam dem Befehl dann nach. "Danke...", sagte der Mann und ging zu seinem Platz zurück. Die beiden Frauen klatschten Beifall.

André sagte mürrisch. "Na toll. Du gibst auch sofort nach!"

"Ja klar", sagte Malte. "Ich leg mich mit nem Typ an der einen Kopf grösser und vermutlich zweimal soviel Masse hat wie ich. Du hast ja gar nichts gesagt!"

"Bin ja nicht blöd", sagte André und lachte.

Ich dagegen. Da hatte der Kerl praktisch direkt vor mir gestanden, seine Schwanzbeule zum Greifen nah. Ich schüttelte den Kopf. 'Ich bin nicht schwul', dachte ich. 'Ist halt nur beeindruckend so ein Teil. Viele Männer sehen in Pornos gerne grosse Schwänze.'

Ehrlich gesagt genoß ich nun die Stille. Die Sonne sank tiefer, es war schon später Nachmittag. "Ich muss eh los", sagte André, "Kommt ihr mit oder bleibt ihr noch?"

"Mein Dad holt mich nach der Arbeit ab, der fährt ja eh an der Hauptstrasse längs."

"Oh die Prinzessin lässt sich wieder kutschieren!", sagte Malte grinsend. "Ich geh mit. Muss eh noch schnell einkaufen."

Wir klatschten uns ab und dann verschwanden Malte und André. Mr. Beule lag noch im Gras und las wohl ein Buch auf seinem eReader. Die beiden Frauen waren schon vor einer Weile losgezogen. Das andere Pärchen war aber noch da. Ab und zu ging die Frau ins Wasser, während der Mann mit seinem Handy spielte.

'Beule' sah einen Augenblick zu mir herüber, dann stand er auf. Innerlich etwas aufgeregt aber nach außen möglichst cool sah ich ihn näherkommen. Er ging neben mir in die Hocke und sah mich an. "Deine Freunde sind so plötzlich abgehauen. Ich hoffe ich habe euch nicht den Tag verdorben", sagte er mit freundlicher Stimme.

"Ne, ne", sagte ich. "Die mussten sowieso los."

"Okay", er reichte mir die Hand. "Ich bin Simon." Wir schüttelten uns kurz die Hände. Ich konnte nicht verhindern, dass mein Blick kurz auf die Schwanzbeule zwischen seinen Beinen glitt, während er so neben mir hockte, die Arme auf den Knien.

"Und was hast du noch so vor heute?", fragte Simon.

"Mein Dad holt mich nachher ab", antwortete ich.

"Wann denn?"

"So um 18:30 Uhr, in gut 1 1/2 Stunden."

"Ok...", sagte Simon und musterte mich. "Du bist ein hübscher Junge", sagte er dann unvermittelt.

Ich schluckte. "Da... danke", sagte ich nervös.

Simon sah mir in die Augen. Ein Finger seiner Hand strich über meine Wange. Ich reagierte nicht, sah dem Mann in die Augen, dann senkte ich den Blick. "Wollen wir mal zu meinem Auto gehen?", fragte Simon.

Nach einem Moment nickte ich. Ungefähr eine Milliarde Gedanken schoßen mir durch den Kopf. Die meisten davon drehten sich die Themen: "Meint er es so wie ich denke" und "Was für ein geiler Mann!"

"Ok". Simon erhob sich und holte sein Handtuch, dann stand er wieder neben mir. Ich stand nun auch auf und schnappte mir meine Tasche. Ich ging neben Simon, wagte aber kein Wort zu sagen. Plötzlich blieb er stehen und sah mich an. Er legte eine Hand auf meinen Rücken und zog mich heran. Er küsste mich. Seine Hand wanderte tiefer, packte meinen Hintern.

Er grinste mich an, als sich unsere Lippen lösten und sah sich suchend um. "Hier", sagte er und führt mich ein wenig Abseits des Weges zwischen die Bäume. Er breitete sein Handtuch auf dem Boden aus, dann entledigte er sich ungeniert seiner Badehose.

Ich holte tief Luft, ließ meine Umhängetasche zu Boden sinken. Sein Schwanz baumelte zwar noch dick zwischen seinen Beinen, aber richtete sich nun langsam auf. Ich starrte ihn nur an. "Schüchtern?", sagte Simon grinsend. Er ging vor mir auf die Knie und sah zu mir auf. Mit beiden Händen zog er meine Shorts herab.

Mein Schwanz sprang steif hervor. Simon sah zu mir auf und nahm ihn in den Mund. Ich stöhnte. Der Mann packte mich mit beiden Händen am Arsch und schob sich meinen Schwanz tief in den Mund. Ich sah auf den muskelbepackten Kerl herab, der meinen Schwanz lutschte und konnte es kaum glauben. Mein Blick ging tiefer. Simons Schwanz stand aufrecht wie eine eins. Was für ein Anblick dieser dicke harte Schwanz war! "Ich will auch!", sagte ich.

Simon streckte sich auf dem Handtuch aus und zog mich herunter. "Dein erstes Mal mit einem Mann?", fragte er.

"Ja. Hab mich nie getraut..."

Simon drehte sich auf dem Handtuch und nahm meinen Schwanz wieder in den Mund. Vor mir sah ich sein grosses Männerteil. Im Gegensatz zu mir war er nicht beschnitten, doch die Vorhaut hatte sich bereits hinter die dicke Eichel zurückgezogen. Ein heller Tropfen quoll aus der Spitze. Ich leckte vorsichtig daran und einen Moment später nahme ich ihn in den Mund. Der harte Schwanz in meinem Mund war zuviel, es dauerte dann nicht mal mehr zwei Minuten bis ich kam. Mein Zeug spritzte Simon in den Mund und einen Moment später kam auch er. Zuckend spritzte er mir seinen Samen in den Hals.

Ich hatte mal mein Sperma probiert, das hatte genauso geschmeckt wie Simons, das jetzt in meinem Mund war. Etwas bitter, etwas salzig. Ich war erschöpft.

"Du bläst gut!", sagte Simon. Ich wusste nicht, ob er das ernst meinte oder mich nur loben wollte.

Ich konnte einen Moment nichts sagen, dann brach es aus mir heraus. "Das war das geilste was ich je erlebt habe!", gestand ich.

Simon lachte. Er küsste mich. Ich schmeckte mein Sperma in seinem Mund. "Mein Auto steht oben", sagte Simon. "Kommst du mit zu mir... weitermachen?"


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Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss, egal ob man nun PreP verwendet oder nicht. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
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