Abendvergnügen
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"Sie sind also Kellner und interessieren sich für unser Angebot? Warum?"

"Ja, ich habe eine abgeschlossene Ausbildung und arbeite seit Jahren im gleichen Restaurant. Das ist mir langsam zu alltäglich. Deshalb reizt es mich schon, wenn Sie annoncieren: "Attraktive männliche Bedienung für gelegentliche private Partys gesucht". Na, und die versprochene gute Bezahlung ist ja auch nicht zu verachten. Können Sie mir Genaueres zum Job mitteilen? Sind besondere Kenntnisse oder Fähigkeiten gefordert?"

"Nun, es ist vor allem ein Vertrauensverhältnis, das zwischen uns, Ihnen und unseren Kunden herrschen muss. Das ist die Voraussetzung. Von Ihrer Ausbildung her sind Sie ganz sicher perfekt. Auch vom Äußeren her, das, wie Sie ja selbst wissen, in diesem Beruf nicht unwichtig ist. Wir sind für eine Reihe von Firmen und Privatkunden tätig, deren Wünsche für uns natürlich oberste Priorität besitzen. Es sind überwiegend Geschäftsmänner, die sich diese Partys zu ihrem Vergnügen durchaus etwas kosten lassen."

"Hört sich gut an. Das würde mich schon interessieren."

"Ich denke auch, dass Sie geeignet sind. Allerdings müssten wir da noch etwas über die Rahmenbedingungen reden, wobei ich davon ausgehe, dass Sie ein Mann sind, der die darin steckenden Chancen gegen eventuelle Bedenken abzuwägen vermag. Was also würden Sie dazu sagen, wenn das hier Ihre Uniform ist, in der Sie zu bedienen haben?"

Damit legte der etwa 40jährige Chef des Serviceunternehmens einen roten Stringtanga auf seinen Schreibtisch, der nur aus einem kleinen Stoffdreieck aus sogenannter "zweiter Haut", einem schmalen Silberkettchen und einem dünnen Stoffbändchen bestand. "Oh, das überrascht mich doch etwas" brachte Marko verdutzt hervor. "Dein Monatsgehalt hast Du an einem Abend rein, garantiert zweifach oder mehr." "Na ja, ich .., ich meine, ... es ist ja nicht so, dass ich nicht schon mal ..."

"Zieh Dich doch einfach mal da hinter dem Wandschirm um und serviere mir das Tablett, das dort steht. Dann merkst Du, wie Du dich fühlst. Das andere dürfte Dir doch nicht schwer fallen, oder?" Der schlanke, etwa 180cm große Mann ihm gegenüber sah Marko aufmunternd an. Er war selber sehr attraktiv mit seinem schwarzen Schnauzer in dem schmalen Gesicht, mit den großen dunklen Augen und den glänzend schwarzen Haaren, die er glatt nach hinten frisiert trug. Noch etwas unsicher, aber auch wieder auf ungewohnte Art interessiert, griff sich Marko das vor ihm liegende Teil und ging hinter den Wandschirm. Kühl legte sich die Metallkette um seine nackte, schmale Hüfte, von der aus sich sein athletischer Oberkörper deltaförmig nach oben hin zu einer stattlichen Schulterbreite ausweitete.

Die durch ständiges Krafttraining geformte, muskulöse Brust war von kurzgehaltenem, dunkelbraunem Haar dicht überzogen. Daraus traten die fetten Brustwarzen prall hervor, vor allem gerade jetzt, wo Markos seine wachsende Geilheit dort, an ihrer einsetzenden Verhärtung verspürte, die sich ebenso steif aufrichteten, wie sein Glied. Das dünne Gewebe des Tangas bot ausreichend Raum, dass sich dahinter ein beachtlicher Ständer zwanglos ausbreiten konnte. Marko machte sich selbst Mut, indem er die Brustmuskeln anspannte, entspannte, wieder anspannte und in lockere Bewegung des Hebens und Sacken lassen versetzte, dass er seine Schulter- und Oberarmmuskulatur durch ein paar flüchtige Posings geschmeidig machte und die kräftigen Oberschenkel durch einige Laufschritte auf der Stelle aktivierte. Ein wissender Griff zwischen seine Beine machte ihn endgültig sicher, dass sein 34jährigen Körper bestens gerüstet war, geprüft und für super erklärt zu werden.

Er nahm sich das Tablett, auf dem zwei Tassen, eine kleine Kanne mit Kaffee, etwas Kaffeesahne und eine Zuckerdose sowie zwei Cognacschwenker standen, platzierte die eine Hand geschult darunter und nach einem kleinen Moment des Innehaltens gab er sich selbst einen Stoß, trat ins Zimmer. Die Augen seines Arbeitgebers strahlten sofort auf, er setzte sich auf dem Stuhl abrupt aufrecht hin und deutete Marko mit einer Handgeste, stehen zu bleiben. Marko fühlte geradezu körperlich, wie der Männerblick anerkennend über jeden Zentimeter seiner gebräunten Haut hinweg glitt, länger auf der Brust, den Oberarmen, dem Sixpack und in seinem Schritt verweilend. "Komm, serviere jetzt!" Marko ging langsam, den Kerl hinter dem Schreibtisch nicht aus den Augen lassend, durchs Zimmer, um den Schreibtisch herum, stellte sich dicht neben den Sitzenden und begann langsam die Tassen und alles andere auf die Tischplatte zu stellen.

Steffen, sein jetziger Arbeitgeber, sah dem mit männlicher Kraft und Energie erfüllten, geschmeidig gehenden Mann zu, beobachtete das erregenden Muskelspiel der Oberschenkel, sah das satte Vibrieren der Gesäßmuskulatur mit dem sich in der Bewegung bildenden Grübchen. Dann fühlte er die Wärme dieses ausgereiften Männerkörpers, dessen lockenden Geruch neben sich und sein Arm hob sich, bis seine Hand eine dieser strammen Arschbacken voll im Griff hatte. Nur unmerklich war das momentane Verharren von Marko unter dieser Berührung zu erspüren, dann servierte er gekonnt weiter. Steffens Hand streichelte das von feinem Haar überzogene Gelände, massierte es, seine Fingerspitzen versuchten neckend sich zwischen die prallen Backen zu drängen und in die von ihnen gebildete warme Schlucht vorzudringen. Marko war fertig mit dem Servieren, er richtete sich einfach auf und blieb neben dem ihn an sich ziehenden Mann stehen. Er blickt ihn von oben herab lächelnd an und sah zu, was Steffen tat. Mit der freien Hand umfasste Steffen nun das hinter rotem Stoff versteckte, aber sich in praller Deutlichkeit abzeichnende steife Glied.

Es fühlte sich gut an, wie diese Männerhand seinen harten Penis gepackt hielt, leicht wichste, die Hoden presste und dann hinter den Stoff glitt. Marko hob sein rechtes Bein an, schwang es über die Beine des Sitzenden, so dass er direkt über und dicht vor Steffen stand, dann löste er die Hüftkette und ließ den Tanga herabfallen. Sein pulsierender Gay-Schwanz ragte aus der Männerhand hervor, die ihn gepackt hielt. Saftig rot und nass glänzend prangte darüber eine fette Eichel. Die drängte er mit einer energischen Beckenbewegung dem Sitzenden in den Mund und bohrte die massive Lutschstange bis zum Anschlag in Steffens begierig schluckenden Mund, bevor er sich willig dessen gekonnten Blasbewegungen genussvoll hingab. Nach einer gewissen Zeitspanne, als er merkte, dass sich seine Erregung zuspitzte und unaufhörlich zum Höhepunkt drängte, entzog er Steffen seine nassglänzende steife Rute, kniete sich zwischen dessen Beine und holte mit Steffens eilfertiger Unterstützung einen beachtlichen Riemen heraus.

Nun begann er sich an dessen sich rasch versteifenden Glied zu vergnügen, er verschlag die prallen Hoden, wühlte seine Nase in das dichte Gebüsch der Schamhaare, wobei er sich bemühte, die lange Stange ohne Würgereiz in seinem Schlund unterzubringen. Steffen hielt das vor Geilheit nicht lange aus, er bäumte sich auf, zog Mark hoch, drehte ihn um, bog ihn über den Schreibtisch, zerrte seine Arschbacken auseinander, speichelte mit wilder Gier das bebende Loch ein und stieß er sich mit unverhohlener Gier in den jüngeren Mann hinein. Er benötigte wenige kräftige Beckenstöße, bis die heiße Sahne explosionsartig aus seinem Schwanz ins Innere von Marko geschossen wurde. Der leckte anschließend das erschlaffte Glied ab, er küsste seinen Chef mit spermaverschmiertem Mund und dann tranken sie zusammen erfreut auf eine gute Zusammenarbeit.

Der erste Anruf, bei einem Treffen in privatem Kreis zu bedienen, ließ nicht lange auf sich warten. Steffen deutete nur an, dass zwei Manager sich einen behaarten Mann Mitte Dreißig als Bedienung gewünscht hätten und dass er natürlich selbst auch anwesend sein würde. Ansonsten wäre der Verlauf eines solchen Treffens zu Beginn so und so, dann würde sich alles von selbst regeln. Und er sei sich sicher, dass Marko sich den manchmal etwas bizarren Wünschen der Gäste nicht entziehen würde. Marko stand also rechtzeitig im kleinen Nebenraum, in dem wirklich nur drei Gläser für den ersten Begrüßungsdrink vorrätig waren, den er zur Eröffnung des unterhaltsamen Abends hereinbringen sollte. Ach ja, und natürlich das reizvolle Nichts seines Kellneroutfits. Er hatte sich längst umgezogen, trug nur den Stringtanga, sonst nichts. Er lauschte auf die gedämpften Geräusche, als sich im Nebenraum die Gäste einzufinden schienen.

Nach kurzer Zeit kam Steffen in die Küche und bat Marko, in etwa fünf Minuten den Drink zu servieren. Danach würde er fast ausschließlich im Gästeboudoir verbringen. Bevor er ging, küsste er Marko intensiv-lüstern und streichelte seinen knackigen Arsch in Vorfreude auf das Kommende. Marko mixte die Drinks, stellte die Gläser auf das Tablett, Nahm es auf, griff an die Türklinke, drückte sie und betrat den Gästeraum. Sofort verstummte das Gespräche der drei am Tisch sitzenden Männer. Marko galt nun ihre ganze ungeteilte Aufmerksamkeit. Das zu den Wänden hin gedämpfte Licht im Raum ließ seinen sonnengebräunten nackten Körper noch erregender schimmern, ließ ihn als ein Kunstwerk aus einem Guss erscheinen, perfekt in seiner männlichen Kraft und Harmonie, seiner sinnlichen Ausstrahlung und Reife. Ruhig umkreiste Marko die Männer, deren Köpfe sich ihm unverwandt zuwandten. Dann trat er neben einen der Gäste und damit in das helle Licht, dass den Tischbereich ausleuchtete. Ruhig bot er dem etwas älteren Mann südländischen Typs den Drink an.

In dessen Augen sah er, wie scharf der Mann schon auf ihn war. Dann ging er zum zweiten Gast des Abends, ein attraktiver 50jähriger. Dessen Hand streichelte seinen Oberschenkel bis zum Po, während er strahlend seinen Drink entgegen nahm. Als Letzter wurde sein Chef, Steffen, bedient, der ihm zuzwinkerte, dass er auf die Gäste einen wahnsinnigen Eindruck gemacht habe. Seine Hand um Markos Hüfte legend, stellte er ihn vor: "Das ist Marko. Er freut sich darauf, Euch bedienen zu dürfen." Alle drei prosteten ihm zu. Die Gläser waren schnell geleert, so dass die Gäste bei Marko neue Getränke bestellten. An die Wand zu dem dort aufgebauten kleinen Buffet tretend, mixte er die Drinks. Da er aus den Augenwinkeln sah, dass sich die Gäste ihrer Sakkos entledigten, ging er zu ihnen, nahm sie ihnen ab, wartete dass die Binder abgelegt wurden und brachte die Sachen in den Nebenraum. Dann servierte er dem ältesten Mann sein Getränk. Er blieb neben ihm stehen, ganz dicht, seinen Körper ihm ganz frontal zugewandt.

Statt ihm den Drink abzunehmen, berührte der Mann seine Brust, umspannte sie, knetete sie, strich ihm über den flachen Bauch, die kräftigen Oberarme, ließ seinen Hände über den Rücken bis zum Arsch hinuntergleiten, dessen wunderbare griffige Elastizität er erfühlte, bevor er Ihm die Hand vorn auf die straffe Wölbung des Tangas legte. "Großartig!", befand er. Dann bediente Marko den zweiten Gast des Abends, der ebenfalls seinen Körper mit wissenden Händen erkundete und Marko um einen Kuss bat. Auch er war nicht nur von der Härte der Erektion, sondern auch von der Länge des Schwanzes begeistert, der im stoffverhüllt geschmeidig in der Hand lag: "Du bist ein geiler Typ! Dich will ich haben!". Nachdem er auch Steffen bedient hatte, winkte ihn der Jüngere der beiden Gäste, der sich als Oliver vorstellte, zu sich und schob ihm mehrere Geldscheine in den Tangabeutel. Ben, der andere Gast, verlangte auch nach einem Kuss, und schob, während Marko sich zu ihm niederbeugte, zu einem Päckchen zusammengefaltete Geldscheine in seine Arschritze. Die Backen fest gepresst, verließ Marko ohne Probleme und Eile den Raum.


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In der Küche, sah er, dass Steffen nicht untertrieben hatte, als er ihm großen Gewinn versprach. Das war der entscheidende Moment, ob Marko ab jetzt ganz nackt bedienen würde. Oder ob er hoch pokern würde und noch einmal die Runde unter den Gästen machen würde. Marko war zu frieden, vor allem aber wollte auch er diese Kerle, wollte heftigen Männersex. Er betrat also mit wohl erhobener Rute nackt das Boudoir, ging zum Buffet und drehte sich zu den Männern am Tisch, deren Hemden inzwischen weit aufgeknöpft waren. Erfreut sah Marko, dass auch die Gäste wohl gebaut und kräftig brustbehaart waren. "Möchten Sie etwas vom Dessert probieren?" Man nickte ihm zu. Spontan entschied sich Marko für eine etwas ungewöhnliche Präsentation des schmackhaften Dessert, aber er sah die blanke Gier der Männer und er spürte seine eigene Geilheit. Sie hatten ihn gut bezahlt, sie sollten was geboten bekommen. Er füllte ein Schälchen mit Mousse au Chocolat, ging zum Tisch zurück, präsentierte es Ben, der allerdings mehr auf seinen Ständer starrte und dann tauchte er seine Eichel in die süße Masse, die an seiner glänzenden Eichel kleben blieb.

"Möchten Sie probieren?" Man sah Ben die Überraschung an, dann beugte er sich herunter und Marko schob ihm die leckere Portion auf einem steinharten Ständer in den Mund. Ben packte die Schwanzwurzel mit prallem Sack, er leckte die Köstlichkeit von diesem stämmigen, von Adern umwurzelten Pfahl ab, wieder und wieder umspielte seine Zunge den ganzen langen Stamm und ließ die große Frucht der Eichel zwischen seinen Lippen hin und her gleiten. Marko sah kurz zu den anderen Männern hinüber: Steffen hatte sich von seinem ersten Schreck erholt und sah ebenso fasziniert dem schwanzlutschenden Mann neben ihm zu wie Oliver. Dann entzog sich Marko der ersten Gier und wiederholte bei Oliver sein Angebot. Beide Männer genossen sichtlich die Genussprobe. Marko spürte, wie erfahren diese beiden Männer beim Blasen waren und dass er also genau so auf seinen Genuss kommen würde, wie er ihn den Dreien verschaffen wollte. Nachdem auch Steffen seine Kostprobe auf die gleiche Weise bekommen hatte, stellte Marko das Schälchen auf dem Tisch ab und wandte sich erneut Oliver zu, zwischen dessen Beinen er sich auf die Knie niederließ. Ohne Zögern öffnete er dessen Hose, streifte sie ihm zusammen mit der Unterhose ab.

Hoch aufgerichtet zuckte der leicht nach links gekrümmte, etwa 18cm lange, eher schlanke Schwanz zwischen den beiden Männern auf, verlockend nach vor Olivers Mund. Die wulstige Eichel seines beschnittenen Penis, wölbte sich breit über den Stamm und war von einer ganz glatten, samtweichen Haut überzeugen. Marko griff sich allerdings erst einmal Olivers Drink, nahm einen Schluck in den Mund und dann erst ließ er dieses leckere Teil zwischen seine Lippen hindurch gleiten. Oliver zuckte zusammen, als sein Schwanz plötzlich in kühlem Alkohol gebadet und zugleich heftig mit der Zuge an seiner Eichel massiert wurde. Als er endlich wieder frei gegeben worden war, küssten sich beide, der Alkohol wechselte in Olivers Mund und Marko sagte grinsend "Herzlich willkommen!". Dann wandte er sich Ben zu, der vor Geilheit schon selbst einen ähnlich langen, aber fleischigen Schwanz ausgepackt hatte. Auch den badete Markos Mund in dessen Drink, nachdem er die üppige Vorhaut herunter gezogen und die wulstige Eichel zum Vorschein gebracht hatte. Auch sie war äußerst ansehnlich und appetitlich. Auch hier stieß er seine Zungenspitze in das schmale Pissloch an der Eichelspitze.

Steffen so zu verwöhnen, dazu blieb keine Zeit. Die aufgegeilten Männer drängten jetzt Marko rücklings auf den Tisch nieder. Oliver spreizte seine Beine und vergrub sein Gesicht in Markos Unterleib. Mund und Zunge eilten zwischen dem versteiften Glied, dem prallen Hodensack und dem Damm hin und her. Er leckte, lutschte, knabberte, bespeichelte jeden Zentimeter. Marko hatte indessen rechts und links von seinem Kopf je einen gierig zuckenden Schwanz, die er sich abwechselnd in den Mund schob. Beide Eicheln gleichzeitig hinein zu bekommen, war beim besten Willen nicht möglich, so blutvoll prall waren diese leckeren Früchte angeschwollen. Aber sie stießen aneinander und so konnte seine Zunge sie gleichzeitig verwöhnen. Geilheitstropfen hingen an ihren Spitzen, zogen Fäden, wenn sich die Zunge von einer zur anderen bewegte. Ben und Steffen küssten sich oder besahen erfreut, was Marko bei ihnen anstellte oder wie Olivers Gesicht nass verschmiert zum Atemholen kurzzeitig auftauchte. Oliver taste sich mit Händen und Mund zum Arsch vor, den er bei dieser Körperhaltung allerdings nicht erreichen konnte. Deshalb drückte er die vom Tisch herunterhängenden Beine in den Kniekehlen nach oben. Ben und Steffen halfen, indem sie die Beine festhielten bzw. weiter herunterdrückten, bis Markos Gesäß für alle sichtbar zwischen den drei Männern platziert war.

Oliver zog die prallen Arschbacken auseinander und legte ein pulsierendes Loch frei, dass von feinen dunklen Härchen auf den Pobacken umstanden war und rosig leuchtete. Olivers gespitzte Zunge stieß fordernd dagegen. Steffen griff seinen Drink und goss spontan etwas davon in das noch trockene Tal zwischen den festen Muskelhügeln des Arsches. Die drei Männer begannen abwechselnd den Drink aus diesem geilen Kelch zu schlürfen, zu lecken. Dabei öffnete sich das Loch immer mehr, sie konnten ihre Zungenspitzen oder Finger allmählich immer tiefer in die feuchte dunkle Höhle hineinbohren, die sich vor ihnen öffnete und schloss. Sie erneuerten den Trank mehrfach. Einiges lief Marko über den Damm am Körper hinab oder sammelte sich tropfend am Glied, wo es die Männer ebenfalls ableckten, deren Gesichte aneinanderstießen, in der Gier um seinen Unterleib, seinen Arsch und sein Gemächt. Marko stöhnte laut vor Wonne, denn die Männer machten ihn rasend vor Geilheit. Wann immer er nur konnte schnappte er sich den einen oder anderen Schwanz, sog die bulligen Hoden ein. Er schnappe rasend nach jedem Stücken der prächtige Gehänge beider Männer. "Fickt mich endlich!" brachte er halb erstickt von dem sich bis zu seiner Kehle vorstoßenden Ständer hervor.

Allmählich brauchten die Anderen auch eine kleine Verschnaufpause. Sie halfen Marko vom Tisch herunter. Gemeinsam verzog man sich zu der breiten Liege, die eine Raumecke füllte. Marko ließ sich auf den Rücken fallen, um den längere Zeit verkrampften Körper zu dehnen. Oliver drängte sich seitlich dicht an ihn und streichelte seinen Schwanz, der sich unter der Liebkosung schon bald wieder von seiner kurzzeitigen Erschlaffung erholte. Ben und Steffen knutschten und befummelten sich gegenseitig. Marko wurde von Oliver an den Beinen dicht an die Kante der Liege gezogen. Schnell waren ihm die Beine angewinkelt und gespreizt, schon glitt Olivers strammer Riemen zwischen den noch feuchtbeleckten Arschbacken hindurch in das sich weitende Arschloch tief hinein. Langsame Fickbewegungen drangen immer tiefer. Ben hatte sich währenddessen in Steffens Arsch hineingebohrt, der mit erhobenem Gesäß vor ihn kniete. Er hatte sich so positioniert, dass er mit seinem Kopf dicht bei Markos Hüften zu liegen kam. So konnte er Markos Schwanz wichsen, während sie beide zunehmend härter gerammelt wurden.


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In eine Pause kroch er noch näher heran, konnte Markos Schwanz nun auch lutschen und dabei ganz nah das flüssige Gleiten eines steifen Schwanzes in den willigen Männerarsch unter ihm beobachten. Geil! Als Mark nach seinem durch die Fickbewegungen Bens herum schlenkernden Schwanz langte, forderte der Ben auf, einen Moment zu unterbrechen. Er kniete sich in 69-Stellung über Marko, den Oliver, interessiert die Vorgänge beobachtend, weiterfickte. Ben bezog wieder hinter Steffen Stellung und während Marko und Steffen sich gegenseitig einen bliesen, wurden sie gefickt. Als Oliver daneben stieß und seinen Ständer gegen Steffens Kopf presste, nutzte der flink die Gelegenheit, diesen zu schnappen und in seinen Mund aufzunehmen. Das gefiel Oliver und gelegentlich stieß er abwechselnd in Markos Arsch und Steffens Mund hinein. Marko dagegen wechselte zwischen Steffens Glied und dem tief herabhängenden Hodensack Bens, der ihm beim Rammeln immer wieder die darin geborgenen harten Eier gegen den Kopf klatschte. Dort waren sie gerade, als es Ben kam. Er zog sie mit einem ploppenden Geräusch aus Markos geschäftigen Mund, und mit wenigen Wichsbewegungen schoss er seinen heißen Männersaft in den noch geöffneten Mund vor ihm.

Eine volle Ladung, die über die Lippen herausquoll oder sich über Markos Gesicht ausbreitete. Dem kam es heftig. Seine sämige Ladung ging voll in Steffens Mund ab, der schluckte und würgte, so überraschte ihn die Eruption. Kaum hatte er sich davon erholt, zog sich Oliver aus Marko zurück, wichste und spritze seine milchige Sahne über Markos Gemächt und Steffens Gesicht hinweg. Über Marko kniend, wichste sich Steffen und entlud sich auf dessen Oberkörper in mehreren Schwallen. Oliver leckte gerade seinen verströmten Samen von Markos Haut und dann gleich noch Steffens Schwanz sauber. Die vier waren erledigt. Sie blieben dicht beieinander liegen. Sie fühlten sich erschöpft, aber sau wohl miteinander. Klar lange dauerte es bei diesen vier prächtigen Hengsten nicht bis sie wieder Hand aneinander legten.

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