Im Schlosspark
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Es ist eine mir liebgewordene Tradition geworden, daß ich jeden Sonntag am frühen Abend in den Park des Wasserschlosses gehe, das nur unweit von meinem Zuhause liegt. Hier tanke ich Kraft für die kommende Woche, da mich mein Beruf als Leiter eines Teams von Eventmanagern an sechs Tagen die Woche sehr fordert und mir einiges abverlangt.

Auch an diesem Sonntag Abend im August führte mich mein Weg in den Schlosspark. Eine kleine Oase mitten in der Großstadt. Ich geniesse die Ruhe, lausche den Geräuschen der Natur. Es ist sehr warm. Ich fühle die wärmenden Sonnenstrahlen der tiefstehenden blutroten Sonne auf meiner Haut. Es ist mir eine willkommende Abwechslung am Sonntag in kurzen Hosen, T-Shirt und Flip-Flops unterwegs zu sein, trage ich doch in meinem Alltag fast nur Anzüge.

Der Park ist fast menschenleer. Mal eine Joggerin, die meinen Weg kreuzt, mal ein älterer Mann, der seinen Hund ausführt. Diese Leere ist dem Umstand zu schulden, daß es hier im Park keine Gastronomie gibt und auch das Grillen auf den Grünflächen nicht gestattet ist. Aber genau das suche ich auch. Momente der Ruhe, der Einsamkeit.

So schlender ich den mir schon so vertrauten Weg im Park entlang und ertappe mich dabei, wie ich in Gedanken doch schon wieder bei der Arbeit bin, Termine, die in der kommenden Woche anstehen und versuche mich von diesen Gedanken zu lösen. So fällt mein Blick auf diese wunderschöne Wiese, die jenseits des Schlossgrabens am hinteren Ende des Schlosses liegt. Dort, wo die Wiese auf den Waldesrand trifft, steht ein alter Baum, von Wind und Wetter der Jahrhunderte gezeichnet.

Am Fuße des Baumes liegt auf einer Decke ein etwa zwanzig jähriger Junge. Barfuß und oben ohne, nur mit einer hellblauen Shorts bekleidet. Der Junge genießt sichtbar die Sonnenstrahlen auf seiner Haut. Ein Großteil der Wiese liegt schon im Schatten, aber an dieser Stelle ist noch eine Lichtinsel auf der Wiese. Der Junge hat den Kopf zurück gelehnt und hat die Augen geschlossen, die Beine übereinander geschlagen, seine Zehen spielen verträumt mit einzelnen Grashalmen. Der ganze Körper scheint golden zu leuchten, die Sonne streichelt seinen Körper.

"Ein Gott", denke ich bei mir und will schon weitergehen, da bemerkt der Junge mich. Blaue Augen, die an einem Swimming-Pool im Winter erinnern, schauen mich unter seinen blonden Haaren an, dazu ein Lächeln, das man sterben möchte... ich kann mir nicht helfen, ich muss diesen knabenhaften Gott einfach anstarren und fühle mich dabei wie Alice im Wunderland, wo sie in den Kaninchenbau stürzt.

"Setzt dich doch zu mir", höre ich eine engelsgleiche Stimme in die Tiefen, in denen ich versunken bin, zu mir dringen. Wie ferngesteuert gehe ich auf den Jungen zu, setze mich entgegengesetzt zu ihm auf die Decke. Die Sonne, die seitlich auf uns einfällt, scheint hier auf der Wiese einen Art natürlichen Dom erschaffen zu haben und inmitten dieses Doms der Gott, dem ich jetzt zu Füßen liege.

"Hi, ich bin der Jan", vernehme ich mein Gott verkünden.

"Hi, ich bin der Andy" und nachdem ein paar Sekunden vergangen sind, in denen mich die Realität wieder eingeholt hatte, fühlte ich mich genötigt, mich erstmal bei Jan zu entschuldigen.

"Sorry, das ich dich so angestarrt habe, aber du wirkst grade in diesem Sonnenlicht so unglaublich hübsch!"

Und da war es wieder, dieses Lächeln in Jans Gesicht, für das man sterben möchte!

"Das habe ich wohl bemerkt deine kurzzeitige Verwirrung", konterte Jan und fragte weiter: "Bist du schwul?"

Diese Direktheit verwirrte mich abermals, aber seinen Gott darf man nicht belügen und so antwortete ich wahrheitsgemäß mit "ja".

"Cool, ich bin auch ständig auf der Suche nach neuen Abenteuern. Bist wohl in den Park gekomnen, um nach neuer Beute ausschau zu halten, wie?"

"Eigentlich nicht. Aber als ich dich grade hier so liegen sah, da traff es mich wie mit einem Vorschlaghammer!"

"Es ist doch noch so herrlich warm, möchtest du nicht dein Shirt ausziehen?"

Kurz schaute ich mich um, kein Mensch weit und breit zu sehen und so tat ich, was mir mein Gott befahl und zog mein Shirt aus. Zeitgleich merkte ich, wie Jan mir meine Flip-Flops von den Füßen streifte und mir dabei sanft über die Fußsohle streichelte.

Jan bemerkte gleich mein Brustwarzenpiercing und schon spürte ich seinen nackten Fuß auf meiner Brust. Seine Zehen spielten sanft mit dem Ring in meinem Nippel.

"Gefällt dir das", fragte herausfordernd Jan.

Mein Kopf in den Nacken gelegt, mein Körper wie ein Schwamm die letzten Sonnenstrahlen aufsaugend und Jans Fußsohle auf meiner Brust, der mit seinen Zehen nachwievor mit meinem Piercing spielte, war ich unfähig, auch nur ein Wort zu sagen! Aber das war auch nicht nötig, denn Jan hatte meine Geilheit längst bemerkt. Natürlich gefiehl mir das. Und Jan offenbar auch!

"Los, leck mir die Füße", befahl mein Gott und ohne auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden, ob wir gesehen werden könnten, tat ich wie mir befohlen wurde. Ich legte mich ganz auf die Decke und Jan hielt mir seine Füße ins Gesicht.

Meine Zunge gleitet von Jans Fersen über die weichen Fußsohlen bis rauf zu den Zehen, an denen ich lange und intensiv jede einzelne lutsche. Meine Zunge liebkost zärtlich Jans Zehenzwischenräume, mein Gesicht versinkt immer wieder in Jans Fußsohlen.

Nun merke ich, wie Jans Finger meine Knöchel greifen, er führt meine nackten Füße auch zu seinem Gesicht und fängt seinerseits an, meine Fußsohlen zu lecken. Jans nackten Füße spüre ich an meinen Backen, während seine Zunge sachte über meine Fußsohlen gleitet. Jan fängt an mir meine Zehen zu lutschen, dabei massieren seine Finger immer wieder meine Fußsohlen. Ich stöhne vor Geilheit, in meiner Hose habe ich längst eine Mörderlatte!

Nach einer gefühlten Ewigkeit lässt Jan von mir ab, die Wiese ist jetzt vollkommen im Schatten gelegen. Ich bemerke, wie Jan sanft meine Brust mit seinen Lippen küsst, dabei wandert er immer tiefer und als Jan seine Zunge in meinem Bauchnabel versenkt, öffnet er mit flinken Fingern meine Hose. Mit beiden Händen streift er mir diese komplett runter, dann fängt er an mit seinem Mund meine Latte durch die Shorts zu massieren. Ich platze fast vor Geilheit! Dann streift Jan mir auch die Shorts runter und nimmt meinen Pimmel in den Mund. Gierig saugt er an meinem Schwanz, immer wieder fühle ich seine Lippen an meiner Eichel, seine Zungespitze dringt in meine Pissrinne ein. Dabei massiert Jan mit seinen Händen liebevoll meinen Sack. Als Jan abermals kräftig meinen Schwanz wichst und heftig an ihm saugt, kann ich es nicht mehr halten; mit einem unglaublich lauten Stöhnen spritze ich mein Sperma direkt in den Mund meines Gottes, mit weiteren Ladungen besame ich sein Gesicht.

Jan verreibt sich meinen Saft im Gesicht und auf die Brust, dann legt er sich zurück und ich verstehe; nun bin ich dran! Ich öffne wild von Geilheit getrieben seine Hose und ziehe ihm diese zusammen mit seinen Shorts komplett aus. Eine 20x4 Latte schnellt mir entgegen, auf seiner Eichel läuft bereits der erste Lusttropfen entlang, der grade eben seiner Pissrinne entlief. Zärtlich mit meiner Zunge nehme ich diesen göttlichen Tropfen der Lust auf und fange dann an, zeitgleich mit meiner Hand seinen Pimmel zu wichsen und mit meinen Lippen seine Eichel zu liebkosen. Ich versenke meine Zunge immer wieder zwischen Vorhaut und Eichel und stülpe meine Lippen immer wieder über seine Eichel, die ich dann sanft zu saugen beginne. Jan hat einen kleinen harten Sack, ich knete sanft aber bestimmt seine Eier. Der Gott unter mir windet sich wie ein Aal und ich genieße das.

Mit einem Ruck stößt Jan mich weg, ich falle auf den Rücken. Jan packt meine Knöchel, spreizt meine Beine und legt sich meine Füße auf seine Schultern. Dann dringt mein Gott in mich ein. Mit heftigen Stößen fängt Jan an mich zu ficken, der anfängliche Schmerz beim Eindringen in meiner Arschfotze weicht schnell unendlicher Geilheit! Seine Eier klatschen gegen meine Arschbacken, während Jan mich fickt, knetet er dabei meine Eier und wichst meinen Schwanz, der schnell wieder steif wird. Ein göttlicher Fick!

Jan fickt mich mal langsamer, mal schneller und gelegentlich leckt er bei jedem Stoß meine Füße. Jan reibt meinen Pimmel und seinen dicken Pimmel dabei in meiner Arschfotze zu spüren, lässt mich abermals eine Ladung auf meinen Bauch abspritzen. Spermageil wischt Jan meinen Saft auf meine Füße und fängt dann an, mir die Fußsohlen sauber zu lecken. Aufgegeilt davon erhöht Jan die Schlagzahl beim Ficken und dann spritzt er sein Sperma in meinen Arsch ab! Eine ordentliche Ladung, wie es sich für einen Gott gehört. Sein Sperma läuft mir aus meiner Arschfotze, als er seinen Schwanz aus mir zieht. Zu guter Letzt muss ich ihm noch den Schwanz sauber lecken, dabei drückt Jan noch zwei, drei Ladungen seines Liebessaftes in meinem Maul ab.

Es war längst dunkel geworden. Noch eine Weile lagen Jan und ich nackt nebeneinander auf der Wiese und schauten in den Sternenhimmel. In der Folgezeit sahen wir uns noch des öfteren und wir sollten noch viel Spaß miteinander haben, aber das sind anderen Geschichten, die irgendwann mal erzählt werden. Zurück bleibt aber ein unvergesslicher Abend an einem Sonntag im August im Schlosspark.

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Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss, egal ob man nun PreP verwendet oder nicht. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
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